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25.Spieltag in der LK St.5, FC Grün-Weiß Piesteritz II gegen HSV Gröbern

Details


HSV Gröbern leider chancenlos im Volkspark



 
 
 
 
Das Fehlen einiger Stammspieler konnte nicht kompensiert werden






Unterschiedlicher konnten die Voraussetzungen in diesem Spiel kaum sein.

Die Piesteritzer Reserve noch in Schlagdistanz zu den Aufstiegsrängen, der HSV mitten im Abstiegskampf.

Die Grün-Weißen kamen prächtig in die Partie.

Nach einem Eckball erzielte bereits in der 8. Minute Maximilian Arlt das 1:0.

Es spielte nur eine Mannschaft, die Heimelf kontrollierte Ball und Gegner.

Nach vorn gelang dem HSV nichts, was den Favoriten erschrecken mußte. Es fehlten dem HSV Gröbern in diesem Spiel zu viele wichtige Akteure.

Gröbern bekam in der ersten Hälfte keinen Zugriff zum Spiel. Der HSV stand oft viel zu weit weg vom Gegner, so konnte Piesteritz sein Spiel so ziemlich ungestört aufziehen.

Eckball in der 34. Minute, Maximilian Arlt war erneut zur Stelle und es stand 2:0.

Der Traum von einem möglichen Zähler im Abstiegskampf platzte zeitig.

Im Angriff fehlte beim HSV die Orientierung, kam mal ein Ball durch, ging er aber sofort wieder verloren.

Der HSV zog sich weit zurück. Piesteritz nutzte das gesamte Spielfeld aus und war über ihre Außenpositionen enorm gefährlich.

Kurz vor der Pause Blackout bei Adriano Stötzer, völlig ohne Not spielte er einen Fehlpaß. Jonny Karaschewski hämmerte die Kugel unhaltbar für Toni Böttcher zum 3:0 ins HSV–Tor.

Zur 2. Halbzeit kam Max Schräpler beim HSV für Andreas Franke ins Spiel.

Es sah eine ganze Weile auch besser aus im HSV Spiel, doch Torchancen- Fehlanzeige. Die Grün-Weißen kontrollierten weiter das Spiel, ohne sich zu verausgaben.

Kapitän René Steudel versuchte aufopferungsvoll, die Löcher zwischen Abwehr und Mittelfeld zu schließen.

Zum ersten Mal seit 6 Monaten stand Hannes Körsten wieder in der Startelf   beim HSV, er ebenfalls bemüht, doch ohne Einfluß auf das Spiel.

Toni Böttcher im HSV Kasten hielt, was zu halten war. Und was abzuräumen ging, erledigte die HSV Abwehr.

Die einzige richtige Torchance hatte der HSV Gröbern durch Marc Stockmann. Nach einem Eckball von Sturmpartner Nico Böttcher klatschte ein Kopfball leider nur an den Pfosten.

Im Großen und Ganzen verkaufte sich der HSV in der 2. Halbzeit recht ordentlich.

Das abschließende 4:0 fiel sehr unglücklich. Eine Flanke von Oliver Richter brachte Routinier Denis Seliger leider im eigenen Tor unter.

Der Deckel war drauf und die letzten 15 Minuten vergingen ohne weitere Höhepunkte.


Der HSV unterlag mit:

T.Böttcher, J.Schräpler, Eichel, Seliger, Stötzer, Franke(ab. 46. Max Schräpler), Körsten, Steudel, Hartmann(ab. 79. Strulik), Stockmann, N.Böttcher.

   
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