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8. Spieltag der LK 5, HSV Gröbern gegen SV Glück Auf Möhlau

Details


Möhlau verdienter Derbysieger





HSV gelang spielerisch zu wenig






Es war alles angerichtet in Gröbern.
Eine tolle Kulisse von 283 Zuschauern und auch noch Kaiserwetter.

Die Partie begann ohne Abtastphase, beide Teams sofort mit offenem Visier.
Der HSV versuchte es mit langen Bällen, konnte aber damit die Gästeabwehr nicht in Bedrängnis bringen.

Möhlau spielte schnell aus der eigenen Hälfte und setzte die HSV Abwehr über die Außenpositionen unter Druck. Möhlau sehr lauffreudig auch ohne Ball. So schaffte man sich die nötigen Räume.

In der 12. Minute die erste Chance im Spiel für den HSV. Sven Dietrich scheiterte per Kopfball an Chris Liebers im Gästetor. Sehr auffällig bei den Gästen Oskar Burmeister, Dreh- und Angelpunkt im Möhlauer Spiel.
Gut in Szene setzte sich anfangs beim HSV Tom Richter. Er tat viel für die Offensive und war sehr stark in den Zweikämpfen. Doch sehr zeitig bekam Richter die Gelbe Karte von Schiedsrichter Steiner gezeigt.
Danach mußte sich Richter doch sehr einschränken bei seinen Zweikämpfen.
Steiner zeigte kein Fingerspitzengefühl, dafür aber reichlich Karten. Es war kein ruppiges Spiel, alles lief in geordneten Bahnen. Fünf der insgesamt sieben Gelben Karten gab es für Erstattacken beim Zweikampf.
Es gibt auch die Möglichkeit der Kommunikation.

Das Spiel ging hin und her. Beide Mannschaften taktisch auf hohem Niveau.
Da man sich so ziemlich neutralisierte, gab es wenige Torchancen.
Möhlau blieb die stärkere Mannschaft. Über ihre ganz starke rechte Seite, wo Kapitän Kevin Götz und Stefan Krause agierten, wurde es oft gefährlich. Die scharfen Eingaben von Krause in den Gröberner Strafraum ließen einem draußen die Luft anhalten. Zum Glück fanden die Flanken keinen Abnehmer.

Gröbern stand aber gut in der Abwehr. Ingo Müller, seit Wochen in Topform, hielt die Truppe zusammen und was durchrutschte, wurde eine Beute von Billy Schneeberger im Tor des HSV.

Die großen Torchancen gab es aber auf beiden Seiten nicht.
Die erste Halbzeit blieb torlos, war aber sehr spannend.

Die zweite Halbzeit begann mit dem gleichen Personal.
In der 53. Spielminute Querpass vor dem eigenen Strafraum durch Sven Dietrich. Hannes Körsten kann den Ball unmöglich bekommen, dafür aber Oskar Burmeister. Er hämmerte die Kugel, unhaltbar für Billy Schneeberger, in die Maschen.
Riesenjubel bei den Gästen und ihren Anhängern.
Die Gäste legten nach, aber Schneeberger mit toller Reaktion.

Nach knapp einer Stunde Doppelwechsel beim HSV. Für Andy Franke und Jörg Schräpler kamen Victor Lutz und Youngster Niclas Lerche.
Der HSV versuchte in Tornähe der Möhlauer zu kommen, es gelang aber nicht. Die Zuspiele zu ungenau und hatte man den Ball, dauerte es zu lange mit den Abspielen.
Hinten standen Kapitän René Steudel und Ingo Müller ganz stark. Doch zwei Spieler, die bis an ihre Grenzen gehen, reichen nicht in einer Mannschaft.

In der 64. Minute behinderten sich Chris Liebers und Michael Kruschwitz bei einem Abwehrversuch. Doch den HSV Akteuren gelang es nicht, die Kugel über die Torlinie zu bringen. Nach einigen Fehlversuchen konnte der Ball von den Gästen geklärt werden.
Soche Chance gab es nur einmal für den HSV. Nach 77 Minuten mußte auch noch Abwehrchef Ingo Müller verletzt ausgewechselt werden.
Vorn im Angriff mühte sich Neuling Niclas Lerche wirklich sehr, er ging dahin wo es weh tat. War aber noch nicht in der Lage, ein Erfolgserlebnis zu haben.

Dem HSV fehlte der letzte Biss. Die Gäste setzten in der Nachspielzeit den entscheidenden Konter.
Sebastian König machte das 0:2 inmitten der HSV Angriffsbemühungen und machte damit den Derbysieg zur Wirklichkeit.
Die Gäste jubelten über den verdienten Sieg.
Beim HSV herrscht nur noch Enttäuschung, es wird etwas dauern, diese Niederlage zu verarbeiten.

HSV unterlag mit:

Schneeberger- Richter, Müller (ab.77.Stötzer), Eichel- Franke (ab.58. Lutz), Körsten, Hartmann, Dietrich- Schräpler (ab.58.Lerche), Stockmann.

   
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