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10. Spieltag der LK5, HSV Gröbern gegen ESV Lok Dessau

Details

HSV zu Hause weiterhin ohne Sieg




3:0 nach 15 Minuten, was kam dann...?!





Es war sehr ungewohnt, nach 15 Spielminuten mit 3:0 in Führung zu liegen für den HSV. Es passte einfach alles, der Ball lief wie am Schnürchen und jeder Schuß ein Treffer.

Bereits nach 62 Sekunden gelang Kapitän René Steudel mit seinem ersten Saisontor die Führung.

Nach 13 Minuten ein Angriff über die rechte Seite, über die Stationen Hartmann und Dietrich kam der Ball zu Torjäger Marc Stockmann. 2:0

In der 15. Minute Freistoß durch Steudel, in der Mitte stand Stockmann wo er zu stehen hat, und es stand 3:0.

Das muß man erst einmal verkraften.

Die Gäste schienen noch nicht voll bei der Sache zu sein. Ihr Coach Kuschel weckte sie aber mit eindringlichen Worten.

17. Spielminute, die Gäste im Angriff. Was muß wohl in HSV Keeper Billy Schneeberger gefahren sein, als er beschloss, seinen Strafraum zu verlassen. Denn er hatte Pech, das der Gästespieler am Ball Martin Orling war. Dieser kann mit der Kugel umgehen, und bevor Schneeberger wieder im Kasten war, schoß Orling zum 3:1 ein.

Sowas kann zwar passieren, darf aber nicht!

Fast im Gegenzug verpaßte Youngster Niclas Lerche seinen ersten Treffer nur ganz knapp.

Doch die Gäste machten weiterhin ernst. Ballverlust im Mittelfeld beim HSV. Der Ball kommt zu Mohamad Hamada und es steht nur noch 3:2.

Der HSV völlig von der Rolle, nichts gelang mehr. Im Abwehrverhalten Fehler ohne Ende. Dessau drückte, angefeuert durch ihren Trainer Kuschel.

Einen ganz schwachen Tag erwischte Victor Lutz beim HSV. Sonst Antreiber und Leistungsträger beim HSV, diesmal stand er neben sich.

Was war nur los beim HSV? Das Spiel glitt völlig aus dem Ruder.

Mit sehr viel Glück schaffte es der HSV, ohne weitere Gegentore in die Pause zu kommen.

In Hälfte zwei ging es sehr ruhig los, bis die Gäste erneut das Kommando übernahmen.

In der 53. Minute konnte Sebastian Hartmann einen Patzer seiner Abwehrkollegen nur per Foul klären. Gelb und Freistoß waren die Folge.

Dies war erneut ein Fall für Martin Orling. Sein platzierter Schuß landete im Winkel, unhaltbar für Billy Schneeberger, 3:3.

Die Gäste spielten den HSV so ziemlich an die Wand. Jedoch übersahen sie zu oft den besser platzierten Mannschaftskameraden.

Der HSV kam aber zurück in die Partie.

Nach einer Stunde erlöste HSV Trainer Schultz Victor Lutz und brachte Jörg Schräpler ins Spiel.

Nun hielt der HSV wieder besser dagegen. Viele Bälle erkämpfte im Mittelfeld Niclas Lerche, seine Schnelligkeit war sehr nützlich dabei.

In der 69. Minute Schrecksekunde beim HSV! Gästekapitän und Antreiber Marcel Lorch erzielte das 3:4, doch der Linienrichter hob die Fahne und Schiedsrichterin Vehse gab den Treffer nicht - Abseits.

Mit der Schiedsrichterin haderten die Gäste besonders oft. Einen guten Tag hatte sie in Gröbern wirklich nicht.

Seinen Fehler im Spiel bügelte im Laufe der Partie Billy Schneeberger mehr als aus.
Sicher bei hohen Bällen und auch die platzierten Freistöße von Martin Orling meisterte er.

Der HSV rückte enger zusammen und überstand das Spiel ohne weitere Gegentore.
Leider erzielte man auch kein Tor mehr.

So eine Partie hätte der HSV vor einigen Wochen aber sicher noch verloren. Diesmal blieb wenigstens ein Punkt in Gröbern.

Ingo Müller setzte sich trotz Verletzung voll in den Dienst der Mannschaft.

Der HSV spielte mit:

Schneeberger- Richter, Seliger, Lutz (ab.61.Schräpler), Franke, Hartmann, Steudel, Stötzer, Lerche (ab 90.Allner), Dietrich (ab.68.Müller),Stockmann.

   
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