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Auftaktpleite in Petersroda!

Details



ESV Petersroda vs. HSV Gröbern 2:1 (1:1) 

 

Mit einer 1:2 Niederlage endete der Ligaauftakt in Petersroda. Dabei waren die Hausherren stets die tonangebende Mannschaft. Die Defensive sah zunächst gut aus. Die neu formierte Kette verschob sehr gut und lies wenig zu.


Der Führungstreffer entstand nach einem Fehler der Art „Anfängerfehler“. Nach einem Ballverlust (Foulspiel? wohl eher nein) an der Mittellinie wartete man auf den Pfiff des Schiedsrichters, während die Hausherren sofort nach vorne spielten und Karoly Kosa wenig Mühe hatte den Ball im Tor unterzubringen. Die Offensivbemühungen des HSV eher spärlich anzusehen. Meist gelang es nur mit langen Bällen über die hochstehende Abwehrreihe des Gegners zumindest in Strafraumnähe zu kommen. Torgefahr sieht allerdings anders aus. Kurz vor der Halbzeit entschied der Schiedsrichter nach einem Luftduell im Strafraum von Petersroda zur Verärgerung der Heimelf auf Elfmeter und brachte somit unseren HSV zurück ins Spiel. Neuzugang Attila Kosa verwandelte praktisch mit dem ersten Ball auf das Heimtor.

In Halbzeit zwei leider, dass selbe Bild. Die Hausherren bestimmender und zielstrebiger in Ihren Aktionen, während die Defensive des HSV recht stabil stand. Offensiv lief beim HSV nichts zusammen. Immer wieder wurden Bälle ohne große Not in die Füße des Gegners gespielt oder man verstrickte sich in unnötige Zweikämpfe aufgrund mangelnder Anspielstationen oder Orientierungsschwierigkeiten. In Minute 64. konnte die Hausherren dann unbedrängt aus dem linken Halbfeld in den Gröberner Strafraum flanken, wo abermals Karoly Kosa völlig frei vor dem HSV Gehäuse auftauchte und dem Ball den Entscheiden Richtungswechsel zum 2:1 gab.

Der HSV versuchte dann den erneuten Ausgleich zu erzielen. Verbesserte sich aber nicht in der Qualität seiner Zuspiele. Nach der Gelb/Roten Karte für den HSV in Minute 75 wurde dieses Unterfangen nicht leichter. In Unterzahl ergaben sich nun massive Lücken in der Defensive, die die Gastgeber aber allesamt nicht nutzen konnten. Fast wäre dem HSV noch der „Lucky Punch“ gelungen, als in der Nachspielzeit Sirko Brenneisen an der linken Strafraumkante völlig frei an den Ball kam, allerdings dann zu hektisch den Ball versuchte quer zu legen.

Fazit: Verdiente Niederlage, bei einem starken Gegner der aber in keiner Phase des Spiels wirklich gefordert wurde. Wenn gleich sicher nicht alles negativ zu bewerten ist. Allerdings bedarf es einer deutlichen Leistungssteigerung was die Offensive angeht. Jedem sollte klar sein, dass man ohne Torschuss keine Tore erzielen kann geschweige denn ein Fußballspiel, egal wie der Gegner heißt, gewinnen kann.

Für den HSV spielten: Schneeberger, Pridöhl, Horn, Franke A., Lerche, Steudel, Lutz, Merker (45. Krüger), Franke M., Kosa, Schäfer (85. Brenneisen)

Die Bilder zum Spiel gibts hier: 
https://www.fupa.net/galerie/esv-petersroda-hsv-groebern-229625/foto1.html


   
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